01.12.2021
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Unser Dorf - Rund um unser Lippedorf Boke

Geograpische Lage und Verkehrsanbindung

Die Lage von Boke in der Region

Skizze: Lage von Boke in der Region

Geographische Lage von Boke:
51° 44 min nördliche Breite
  8° 34 min östliche Länge

Höhe u. N.N.:
ca. 90 m

 

Verkehrsanbindung

Schiene
Das Regionalschienennetz der Deutschen Bahn AG, die Strecke Hamm - Altenbeken, ist von Boke 8 km entfernt.
Zusteigebahnhöfe sind in Salzkotten, Scharmede und Paderborn.
Über Bielefeld, in 35 km Entfernung, hat Boke Anschluß an das überregionale Schienennetz der Deutschen Bahn AG.
Die Regionallinie der "Senne-Bahn", welche zum Streckennetz der NordWestBahn gehört, verbindet Paderborn und Bielefeld.

 Lippe mit KanuanlegerAuto
Das Lippedorf Boke ist über die Landstraße L815 in West-Ost Richtung an die Städte Lippstadt und Paderborn angebunden.
Die Landstraße L751 schließt Boke an die Bundesstraße 64 bei Delbrück und an die Bundesstraße 1 bei Salzkotten an.
Über diese Landstraßen ist Boke an das überregionale Verkehrsnetz angeschlossen.
Bis zur Bundesautobahn A33 Paderborn - Bielefeld sind es 12 km, zur A2 Oberhausen - Hannover sind es 25 km. Die Bundesautobahn A44 Dortmund - Kassel ist nach 18 km erreicht.

Bus
Das Lippedorf Boke ist über eine Busanbindung, welche von der BahnBus Hochstift GmbH betrieben wird, gut vernetzt mit der Stadt Delbrück und der Stadt Paderborn.
Mit einer einer stündlichen Anbindung bedient die Regionallinie R45 die Strecke Paderborn - Bentfeld - Anreppen - Boke - Delbrück.
Über ein City- und Stadt-Bussystem mit einem stündlichen Fahrtakt  ist Deltbrück mit den Ortsteilen vernetzt.

Schiff
Die Lippe in Boke hat für den Schiffsverkehr keine Bedeutung. In der Vergangenheit, von 1823 bis 1860, war der Versuch unternommen worden, die Lippe schiffbar zu machen. Überschwemmungen und Hochwasserkatastrophen führten jedoch zur Einstellung der Schiffahrt.
Heute kommt der Lippe, nach der Eingrünung mit Gehölzen, immer mehr eine Naherholungsfunktion zu.
Für die Kanusportler ist die Lippe ein ideales Gewässer.
Über einen Kanuanleger im Bereich hinter dem Boker Bürgerhaus können Kanus anlegen oder zu Wasser gelassen werden.

Fahrrad
In den vergangenen Jahren ist das Fahrradnetz der Stadt Delbrück ausgebaut worden.
Alle Ortsteile der Stadt Delbrück und somit auch der Ortsteil Boke sind über Fahrradwege verbunden.
Auch für das Radwandern bietet sich das Lippedorf Boke an.
Boke ist mit seiner Lippeniederung ein flaches Land; es ist nur eine geringe Höhendifferenz zu überwinden.
Für das Randwandern sind spezielle Fahrradrouten ausgeschildert.
So bietet der Radrundweg DE 9-Boke, mit einer Tourlänge von 20 km, Einblicke in das Lippedorf Boke.
Dieser Radrundweg ist in einer Radlerbroschüre der Stad Delbrück näher beschrieben, welche über das gesamte Radwandernetz der Stadt informiert.
Auch der Radwanderweg "Römer-Lippe-Route", welcher von Xanten nach Detmold verläuft, führt durch das Lippedorf Boke.
Am östlichen Boker Ortsrand führt der Radweg südlich der Lippe am Römerlager in Anreppen vorbei.

Flugzeug
Der Regionalflughafen Paderborn - Lippstadt ist 16 km von Boke entfernt.
Über den Regionalflughafen bestehen regelmäßige Flugverbindungen zu dem internationalen Luffahrtdrehkreuz München und weiteren Flughäfen.
Hierdurch ergeben sich Anschlüsse zu Zielen auf der ganzen Welt.

Die Lippe

Lippequelle in Bad Lippspringe
Die Lippequelle in Bad Lippspringe

Die Lippe entspringt am westlichen Südrand des Teutoburger Waldes in Bad Lippspringe (Kreis Paderborn) und fließt in westlicher Richtung bei Wesel in den Rhein.
Die Quelle der Lippe ist eine Karstquelle mit einer durchschnittlichen Schüttung von 740 l/s und gehört zu einer der stärksten Quellen Deutschlands.
Auf ihrem ca. 237 km langen Weg in den Rhein wird sie von mehreren Nebenflüssen gespeist.
Schon in Bad Lippspringe vereinigt sie sich mit dem Jordan, welcher einer weiteren Quelle in der Nähe der Lippequelle entspringt.

Bis zur ihrem Weg durch Boke wird die Lippe von der Thune, Beke, Pader und der Alme gespeist; am Lippeübergang auf Ringboke mündet die Gunne in die Lippe und weiter flussabwärts, an der westlichen Boker Ortsgrenze, fließt ihr die Heder zu.
Während die Thune nördlich der Lippe zu fließt, fließen die anderen Nebenflüsse oder Bäche südlich der Lippe zu.
Der Einzugsbereich dieser Gewässer liegt im Eggegebirge, auf der Paderborner Hochfläche und dem Haarstrang.

Vor der Regulierung des Flußverlaufs in den vergangenen Jahrhunderten neigte die Lippe durch den mäanderförmigen Verlauf  und das geringe Gefälle am Oberlauf des Flusses zur Verlagerung des Flußbetts.
Dabei wurde Material an den Prallhängen abgetragen und an den Gleithängen abgelagert; der Flusslauf wanderte seitwärts fort.
Durchbrüche an den Flussschleifen trugen dazu, bei die Strömungsgeschwindigkeit zu erhöhen und die Erosion zu verstärken.

Auch die jährlichen Überschwemmungen der Lippe verstärkten die Erosion.
Die Schneeschmelze versorgte die Lippe über die Nebenflüsse am Flußoberlauf mit enormen Wassermengen, welches zu häufigen Überschwemmungen der Lippeniederung führte.

Blick auf das Lippedorf Boke in nödlicher Richtung
Blick auf das Lippedorf Boke in nödlicher Richtung im Jahr 2006.
Die Lippe durchfließt als slibernes Band die Lippeniederung.
(Foto zum Vergrößern anklicken)

Auch das Lippedorf Boke ist von diesen Überschwemmungen betroffen, denn die Lippe durchfließt den Ort von Ost nach West.
Von den zahlreichen Überschwemmungen und den Auswirkungen des Hochwassers kann man sich in den Berichten der Boker Chronik überzeugen.

Die Lippeniederung mit ihren häufigen Überschwemmungen bestimmte somit die Siedlungsgeschichte des Dorftes.
Die Siedlungsbereiche haben sich deshalb nördlich und südlcih dieses Überschwemmungsgebiets ausgeprägt.

Am Lippeübergang auf der südlichen Seite der Lippe bildete sich rund um die Boker Burg ein mit Wällen befestigtes Siedlungsgebiet mit dem Namen "Ringboke".
Durch die räumliche Begrenzung und das umgebende Überschwemmungsgebiet konnte sich die Besiedlung dort nicht weiter entwickeln.

Das Hauptsiedlungsgebiet des Dorfes entwickelte sich nördlich der Lippe.
Auf einer Anhöhe, welche das Überschwermmungsgebiet überragte, wurde am östlichen Ortsrand im 12. Jahrhundert die Boker Parrkirche St. Landolinus errichtet.
Dieses Siedlungsgebiet mit dem Namen "Kirchboke" blieb jedoch nur dünn besiedelt.
Der größte Teil der Einwohner siedelte sich nordwestlich hiervon an.
Die Siedlungsstruktur entsprach dabei einer Streusiedlung.
In den letzten Jahen wurden neue Baugebiete im Norden und Nord-Osten des Dorfes erschlossen, welches zu einem Anstieg der Bevölkerungszahlen geführt hat.
Im Westen des Dorfes siedelten sich in den 60. Jahren Gewerbebetriebe an; wobei die Anzahl der Betriebe bis heute gewachsen ist.

Lippehafen am Römerlager in Anreppen
Lippehafen am Römerlager in Anreppen
(Modell:Landschaftsverband Westfalen-Lippe)


In der Vergangenheit wurde die Lippe auch für den Transport von Fracht genutzt.

Die Geschichte der Lippeschifffahrt geht zurück bis in die Römerzeit.
Entlang der Lippe hatten die Römer Legionärslager errichtet, welche über Marschwege längs des Flusses erreicht werden konnten.
Der Lippe kam hierbei die Bedeutung als Nachschubweg zu.
Während die Legionärslager mit kleinen Schiffen über die Lippe mit Waren versorgt wurden; nutzten die Römer für die Verlegung der Truppen den Marschweg.
Im Jahr 1968 wurde flussaufwärts auf der südlichen Seite der Lippe im Boker Nachbarort Anreppen ein römisches Lager entdeckt, welches in den Jahren 4./5. n. Chr. Bestand hatte.
Man kann davon ausgehen, dass auch dieses Lager über die Lippe versorgt wurde.

In den Jahren 1823 bis 1860, wurde der Versuch unternommen, die Lippe schiffbar zu machen.
Es wurden Schleusen eingebaut und eine Begradiung des Flusses durchgeführt.
Überschwemmungen und Hochwasserkatastrophen führten jedoch zur Einstellung der Schiffahrt.

 

Lippesteg
Lippesteg über die Lippe mit eingegrünter Böschung

Heute kommt der Lippe, nach der Eingrünung mit Gehölzen, immer mehr eine Naherholungsfunktion zu.
Im Bereich Heitwinkel findet eine Renaturierung der Lippeaue statt; hierbei wird die Lippe wieder in ihren naturnahen Zustand versetzt.


Auch für die Kanusportler ist die Lippe ein ideales Gewässer.
Insbesondere setzt die Strecke von Sande nach Boke eine gewisse Erfahrung voraus.
Kanu-Touren können bei regionalen Anbietern gebucht werden.
Über einen Kanuanleger an der Lippe im Bereich hinter dem Boker Bürgerhaus können Kanus anlegen oder zu Wasser gelassen werden.

 

Weitere informationen über die Lippe und Infobroschüren gibt es auf der Website:
Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen.

Unser Dorf Boke

Das Lippedorf Boke liegt im östlichen Teil des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen zwischen den beiden Städten Lippstadt und Paderborn.
In ost-westlicher Richtung schlängelt sich der Fluß Lippe durch Boke.
Kommunalpolitisch ist Boke ein Ortsteil der Stadt Delbrück im Kreis Paderborn.
Mit der kommunalen Neugliederung im Jahre 1975 verlor der Ort Boke seine kommunale Selbstverwaltung und wurde mit weiteren bis dahin selbständigen Gemeinden zu der Stadt Delbrück zusammengeschlossen.
Das Lippedorf Boke bildet heute einen der zehn Ortsteile der Stadt Delbrück (Zehn Orte - eine Stadt).

Lippedorf Boke 2001
Das Lippedorf Boke im Frühjahr 2001 (Zum vergrössern anklicken)

Der Boker Heide Kanal

Boker Kanal
Der Boker Kanal

Der Boker-Heide-Kanal (Boker Kanal) ist ein künstlich angelegter Wasserlauf und erstreckt sich zwischen Paderborn-Schloß Neuhaus und Lippstadt-Cappel.
Die Boker Heide nördlich der Lippe zwischen Boke und Delbtück am westlichen Ausläufer der Senne hat dem Kanal seinen Namen gegeben.
Auf einer Länge von 32 km durchzieht der Kanal dieses Gebiet.

Bis zum Bau des Kanals in den Jahren 1850 - 1853 war die Boker Heide mit den kargen Sandböden ein ärmliches Gebiet.
Für die Speisung des Kanals wird bei Schloß-Neuhaus über eine Einlaßschleuse Wasser aus der Lippe eingeleitet.
Nach dem Durchfließen des Bewässerungsgebiets wird das Wasser bei Cappel wieder zurück in die Lippe geleitet.
Der Kanal hat eine Sohlenbreite von 6 m und auf seiner gesamten Länge ein Gefälle von 12 m.
Zu Regulierung des Wasserstands auf den Teilabschnitten wurden auf der Kanalstrecke weitere 15 Schleusen eingebaut.

Während der Bauphase des Kanals bot sich für die Boker Bevölkerung eine lohnende Beschäftigung.

Durch den Kanal, sowie weitere Be- und Entwässerungsgräben konnte die Fruchtbarkeit des Bodens verbessert werden.
Das durch den Kanal bewässerte Gebiet wurde landwirtschaftlich hauptsächlich als Weide genutzt.
So berichtet die Boker Chronik in ihren Aufzeichnungen vom Grasschnitt Anfang Juni auf den Kanalwiesen in der Boker Heide.
Mit der Entwicklung in der Landwirtschaft in den 1960er Jahren wurden die Wiesen und Weiden zu Ackerland umgebrochen.

Für die Bewirtschaftung und Instandhaltung des Kanalsystems ist der "Wasser- und Bodenverband Boker Heide" mit Sitz in Delbrück verantwortlich.

Der Boker-Heide-Kanal mit seinem Schleusensystem gehört zu den technischen Kulturdenkmälern in Westfalen.
Ab dem Jahr 1994 wurden Teilabschnitte des Kanals unter Denkmalschutz gestellt.

Heute kommt dem Kanal mehr die Bedeutung eines Ausflugsziels zu.
Die längs an dem baumgesäumten Kanal liegenden Wege laden zum Radfahren oder Spazierengehen ein.
Auch ökologisch ist der Boker Kanal wertvoll, denn er bietet verschiedenen Pflanzen- und Tierarten ein Siedlungsgebiet.


Zum Nachlesen, Literatur über den Boker-Heide-Kanal:
- Gudermann, Rita: "Dat bietken Waater" 150 Jahre Wasser- und Bodenverband Boker Heide 1850 -2000, Delbrück 2000
- Tönsmeyer, Josef: Das Lippeamt Boke, herausgegeben von der Amtsverwaltung Salzkotten-Boke 1968

Daten und Infrastruktur

Das Lippedorf Boke ist ein Ortsteil der Stadt Delbrück im Kreis Paderborn.
Boke bildet heute einen der zehn Ortsteile der Stadt Delbrück (Zehn Orte - eine Stadt).

Statistische Daten:

Fläche:

Gemarkungsfläche:  1612 ha (16,12 km2)
davon landwirtschaftliche Nutzung:  1175 ha
forstwirtschaftliche Nutzfläche:      94 ha
Ausdehnung Nord-Süd-Richtung:     4,0 km
Ausdehnung West-Ost-Richtung:     6,5 km

Dazu im Vergleich die Stad Delbrück:  Fläche 157,27 km2; Einwohner 31876 (19.04.2021)

Entwicklung der Einwohnerzahlen:

Jahr: Einwohner:
1960 1511
1980 1843
1990 2190
2000 2355
2013 2604
2014 2619
2015 2662
2016 2706
2017 2666
2018 2656
2019 2632
2021 2700

Anteil der Einwohner:

unter 18 Jahre ca.   610 
18 – 65 Jahre ca. 1650
über 65 Jahre  ca.   360

Einwohnerentwicklung in Boke von 1960 bis 2019

 Infrastruktur

Kindertageseinrichtung: Kindertageseinrichtung "Lippenest":
 - 3 Gruppen (Hauptgebäude)
 - 2 Gruppen (Nebengebäude)
Kinderspielplätze:  5 Spielplätze im Dorf verteilt
Schule: 1 Lippe-Grundschule Boke, Städtische kath. Grundschule
Kirchen:  1 Kath. Pfarrkirche St. Landolinus
Friedhof:      1 Städt. Friedhof
Gedenkstätten:  2 Ehrenmale für die Opfer der Weltkriege
Bolzplatz, Reitplatz, Grillplatz: 1 Grill- und Bolzplatz
Dorfgemeinschaftshaus: Bürgerhaus
1 Pfarr- und Vereinsheim
Sportanlagen: 

2 Fußball-Rasenplätze
1 Sportheim
3 Tennisplätze
1 Tennisheim
1 Turnhalle
1 Bogenschießplatz
1 Luftgewehr-Schießstand

Versorgungseinrichtungen:   1 Bäcker
1 Fleischerei
2 Friseure
1 Restaurant
2 Gasthöfe
1 Eisdiele
1 Schnellimbiss
1 Pizzeria
1 Waschdienst
2 bäuerliche Direktvermarkter
1 Geldinstitut (Filialgebäude
1 Geldinstitut (Geldautomat)
Gesundheitswesen::  1 Arztpraxis für Allgemeinmedizin mit 4 Ärzten
1 Praxis für Physiotherapie
Polizei: in Delbrück, ca. 4 km entfernt
Feuerwehr:  Freiwillige Feuerwehr Delbrück - Löschzug Boke (Löschzug seit 2010)
ÖPNV:  NPH Regionallinie R45 - Stündliche Anbindung an Delbrück und Paderborn
Bücherei: Bücherbus des Kreises Paderborn macht Station in Boke (ca. 20 x im Jahr) 
Einrichtungen für Vereine,
Jugend- und Seniorenbetreuung:
Pfarr- und Vereinsheim:
 - Jugendraum
 - Heimatstube
 - Musikräume und Versammlungsräume
Bürgerhaus
Sportheim
Tennisheim
Wanderwege: Lippeweg, Lippesteg
Radfahrwege: Radfahrwege z. B. Radrundweg DE 9-Boke (20 km),  Radwanderweg Römerroute Detmold-Xanten
Wasserweg: Lippe; Nutzung für Kanutouren (Kanuanleger hinter dem Bürgerhaus)
Camping-/Zeltplätze: 1 Campingplatz Boker Seenplatte
Sonstiges: Radfahrgruppe
Krabbelgruppe
Turngruppen
Rücken-Gymnastik 1x für Frauen und 1x für Männer
Plattdeutscher Kreis
Besondere Einrichtungen: Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Senne - Außenstelle Boke (75 Haftplätze)
Breitbandausbau: Deutsche Glasfaser, HeLi NET Telekommunikation (Glasfasernetz mit bis zu 1000 MBit/s)
LTE-Netzausbau: Vodafone, Telekom

 

Wirtschaftsbereich im Dorf

Einrichtungen: Anzahl: Beschäftigte:
Handel   5   20
Gewerbe- und Handwerksbetriebe 20 230
Landwirtschaftliche Haupterwerbsbetriebe 15                        15
Dienstleistungsbetriebe   7   20
Gastronomie   3   10

Unterkategorien

Lippe-Grundschule - Kath. Grundschule der Stadt Delbrück

Pfarrei St. Landelinus

Historie - Die Boker Geschichte

Impressionen - Bilderbogen über das Lippedorf

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